Katastrophenschutzübung 30.09.2017 - LKR Bayreuth
Nachdem am vergangenen Freitagabend die Leistungsprüfung erfolgreich absolviert wurde, erreicht die Feuerwehr Troschenreuth keine 24 Stunden später die Alarmierung der ILS Bayreuth / Kulmbach mit dem Alarmtext Zugunglück nahe des Katzenbühltunnels.
Ersten Angaben zufolge war ein Personenzug mit dem dort vorhandenen Baugetüst kollidiert und in Brand geraten. Mehrere Personen seien eingeklemmt und verletzt. Ebenso brach in Folge dessen in einem angrenzenden Wald- und Wiesengebieit ein Flächenbrand aus, welcher unter Kontrolle gebracht werden musste.

Alarm für die FF Troschenreuth am Samstagnachmittag (30.09.2017)
Nachdem am vergangenen Freitagabend die Leistungsprüfung erfolgreich absolviert wurde, erreicht die Feuerwehr Troschenreuth keine 24 Stunden später die Alarmierung der ILS Bayreuth / Kulmbach mit dem Alarmtext Zugunglück nahe des Katzenbühltunnels.
Ersten Angaben zufolge war ein Personenzug mit dem dort vorhandenen Baugetüst kollidiert und in Brand geraten. Mehrere Personen seien eingeklemmt und verletzt. Ebenso brach in Folge dessen in einem angrenzenden Wald- und Wiesengebieit ein Flächenbrand aus, welcher unter Kontrolle gebracht werden musste.
Glücklicherweise handelte es sich in diesem Fall jedoch "nur" um eine groß angelegte Katastrophenschutzübung im Landkreis Bayreuth! Binnen weniger Minuten machten sich die Wehrmänner, worunter sich zahlreiche Atemschutzgeräteträger befanden, auf den Weg zur angenommenen Einsatzstelle, um dort schnell Hilfe zu leisten.
Beeindruckend war die überragende, sowie übergreifende und personalintensive Zusammenarbeit der rund 700 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Verschiedenste Rettungsorganisationen arbeiteten Hand in Hand. Großes Lob und höchsten Respekt ernteten die eingesetzten Kräfte auch von dem anwesenden Landrat Hermann Hübner, der sich selbst ein Bild der Katastrophenschutzübung machte.





Lesen Sie auch
Infos zur Wasserversorgung aus erster Hand
Auf Einladung unseres Wasserversorgers, der Juragruppe (Zweckverband Wasserversorgung) fanden sich 18 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth in den Räumen der Juragruppe, zu einem gemeinsamen Schulungsabend ein. Es erwartete sie ein kurzweiliger Abend mit jede Menge Informationen rund um die Juragruppe und die Versorgung mit dem Lebensmittel Wasser.
Feuerwehr Troschenreuth fit in Sachen Wasser
Unter den wachsamen Augen der Troschenreuther Kinderfeuerwehr und zahlreichen Zuschauern trat eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth zur Leistungsprüfung Wasser an. Nachdem sich die Anforderungen an der vorhandenen Ausrüstung ausrichtet, gestaltete sich die Prüfung mit dem neuen Löschfahrzeug LF20 recht umfangreich.
Patenschaft besiegelt
Ein neues Zeitalter hat begonnen
Mit der feierlichen Einweihung einer neuen Fahrzeughalle und der Segnung einer wichtigen Ausstattungskomponente setzte die Freiwillige Feuerwehr Troschenreuth ein starkes Zeichen für ihre Zukunft und ihre herausragende Einsatzbereitschaft. Der Festgottesdienst und der anschließende Festakt in der frisch eingeweihten Halle versammelten zahlreiche Feuerwehrabordnungen aus der Region, die gemeinsam mit prominenten Gästen aus Politik und Feuerwehr die Bedeutung dieses Ereignisses würdigten. Unter den Gratulanten befanden sich der Erste Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Wolfgang Nierhoff, der Landrat des Landkreises Bayreuth, Florian Wiedemann, sowie der Landtagsabgeordnete Franc Dierl. Matthias Ott vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren hob die Bedeutung der neuen Einsatzkomponente "Ölwehrpaket" hervor. Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die Ehrung der Führungskräfte der Feuerwehr durch Kreisbrandrat Hermann Schreck.
Ereignisreiches und anstrengendes Jahr für die Feuerwehr Troschenreuth
Gemeinsam Großprojekt gestartet
"Wenn es einer schafft, dann Ihr!" bescheinigte der Erste Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Wolfgang Nierhoff, dem Förderverein der Feuerwehr Troschenreuth und den Aktiven der Wehr anlässlich des symbolischen Spatenstichs für den Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses in Troschenreuth. Mit dieser Überzeugung des Bürgermeisters im Rücken haben die Troschenreuther den Bau einer Fahrzeughalle begonnen. Bauherr ist nicht die Stadt Pegnitz, sondern der Förderverein selbst. Dies mache zwar manche Verhandlungen einfacher, aber auch manches schwieriger, so der Vorsitzende des Fördervereins, Marco Neubauer in seiner Ansprache zu Beginn der Veranstaltung, zu der neben Landrat Florian Wiedemann und Bürgermeister Wolfgang Nierhoff zahlreiche Stadträte der Pegnitzer Gemeinschaft, der SPD und der CSU gekommen waren. Auch Vertreter der ausführenden Unternehmen, der Feuerwehrführung von Stadt und Landkreis sowie natürlich die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr waren zu dem kleinen Festakt geladen. Pfarrer Norbert Förster segnete die Baustelle und betete für alle Helfer und Mitwirkende.